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EEG-Novelle 2014: Bagatellgrenze für private Eigenversorger

Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung bis 10 KW von Abgabe ausgenommen

EEG-Novelle 2014 EEG-Novelle 2014 EEG-Novelle 2014 EEG-Novelle 2014

Die 2014er Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) bringt einige Änderungen für Betreiber von Photovoltaik-Anlagen mit sich. Unter anderem werden Eigenverbraucher künftig prozentual an der Ökostrom-Umlage von derzeit 6,24 Cent je kWh beteiligt.

Für private Eigenversorger, die eine PV-Anlage mit einer Leistung von maximal zehn Kilowatt betreiben, gilt dies jedoch nicht: Dank einer Bagatellgrenze sind sie für die ersten zehn Megawattstunden von dieser Abgabe befreit. Somit gilt in den meisten Fällen weiterhin: Vor Ort verbrauchter Solarstrom vom Dach eines Einfamilienhauses bleibt auch unter dem EEG 2014 von der Ökostrom-Umlage befreit.

Für Betreiber von Anlagen mit einer Leistung größer zehn Kilowatt besteht ein gleitender Übergang für die nächsten Jahre: Bis Ende 2015 beträgt die Beteiligung 30 Prozent, 2016 steigt sie auf 35 und 2017 auf 40 Prozent. Bei der aktuellen Höhe der Ökostrom-Umlage sind damit ab Ende 2017 gut 2,5 Cent je kWh zu bezahlen.

Bereits vor dem 1. August 2014 in Betrieb genommene PV-Anlagen fallen unter den Bestandsschutz. Auf ihre Betreiber kommen keine Änderungen zu, wenn bereits vor diesem Stichtag Teile ihres Solarstroms für den Eigenverbrauch verwendet wurden. Völlig unabhängig von der Frage des Eigenverbrauchs steigt die Einspeisevergütung für den Solarstrom neuer Solarstromanlagen mit einer installierten Leistung von 10 bis 1.000 Kilowatt um 0,3 Cent je kWh.

Solaranlagen zur Wärmeerzeugung müssen - da sie nicht unter das Erneuerbare-Energien-Gesetz fallen - keine Ökostrom-Umlage entrichten. Hier finden Sie weitere Informationen dazu.

Viele weitere Informationen – auch zu Stromspeichern – finden Sie in unserem Photovoltaik-Special.

Alle Angaben ohne Gewähr